Stoy Schule
13
Mrz
2018
vier Personen am Notebook

Wirtschaftsminister Tiefensee am Stand des JenaJobBlog

Das ist eine tolle Projektidee, die andere Berufsschulzentren in Thüringen, Landkreise oder Städte aufgreifen könnten: Schüler gestalten einen Blog als Stellenbörse für Unternehmen der Region und als Informationsplattform über Themen des Arbeitslebens. So äußerte sich Minister Tiefensee, nachdem ihm die Fachschüler Christopher Arendt und Fabian Kallenbach unseren JenaJobBlog live und online am Laptop erklärt hatten. Das JenaJobBlog-Team soll den Blog deshalb im Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen vorstellen.

Dabei muss aber das Blog-Team gleich darauf hinweisen, dass viel Aufbau- und Beziehungsarbeit geleistet werden muss, damit so ein Blog als Stellenbörse funktioniert. Man benötigt ein umfangreiches Netzwerk mit Unternehmen und einen „heißen Draht“ zu Ausbildungsplatz- und Arbeitssuchenden, möglich z.B. über facebook oder twitter.

Die Vorstellung des JenaJobBlog fand zum 25. Jenaer Berufsinfomarkt im Volkshaus statt. Vor der Eröffnung des Marktes um 10:00 Uhr sprachen Herr Brömel, Schulleiter der Karl-Volkmar-Stoy-Schule und Vertreter des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT, Herr Heller, Landrat des Saale-Holzlandkreises, Herr Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena und Wirtschaftsminister Tiefensee einige Grußworte an die über 70 Aussteller.

Ab 10:00 Uhr konnten sich Eltern und Schüler über Ausbildungsmöglichkeiten, Schulformen oder Studienmöglichkeiten nach Schulabschluss informieren. Der JenaJobBlog nutzte den Informationsmarkt einerseits, um mit weiteren Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und ihnen den JenaJobBlog zur Veröffentlichung anzubieten. Andererseits konnten an der Stelle auch Kontakte zu potentiellen Lesern, also den jungen Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, hergestellt werden. Der Blog veröffentlicht regelmäßig und häufig attraktive Ausbildungsstellen.

Für das Team des JenaJobBlog an der Karl-Volkmar-Stoy-Schule verlief die Veranstaltung somit sehr erfolgreich und wir sind uns sicher, dass der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Jena/SHK dies für sich ebenso einschätzt.