Stoy Schule

Über uns

 


Die Fachschule 17 stellt sich vor …


 

 Die neuen Blogger
Wir, die Fachschüler der Klasse FS 17 der Karl-Volkmar-Stoy-Schule, betreuen im Laufe unserer Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt den JenaJobBlog. Wir freuen uns, im Rahmen des Unterrichtsfaches „Personalwirtschaft“, mit der Arbeit am JenaJobBlog praktische Erfahrungen im Bereich Personalrecruiting zu sammeln. Das Ziel unserer Arbeit soll es sein, mit vielfältigen Unternehmen in Jena zusammenzuarbeiten und Arbeitnehmer bei der Berufs- und Arbeitswahl zu unterstützen.
Die Karl-Volkmar-Stoy-Schule stellt uns mit dem Betätigungsfeld Blogarbeit eine hervorragende Möglichkeit zur Verfügung, innovativ und modern Personalarbeit zu erleben. Damit schafft sie für uns beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Übergang in das Arbeitsleben als Personaler.
Die Fachschule 17 besteht aus neun wissbegierigen Schülerinnen und Schülern, welche unterschiedliche Berufe erlernt haben: Kaufleute im Einzelhandel, einen Kaufmann für Bürokommunikation, eine Kauffrau im Groß-und Außenhandel, einen IT-Projektleiter, eine Forstwirtin sowie einen Handwerksgesellen.
Auch wir werden brandaktuell bei Firmenveranstaltungen, an Schulen, auf Messen und Tagungen für unseren JobBlog sowie die Karl-Volkmar-Stoy- Schule werben. Sie erhalten von uns Informationen über neue Jobangebote in Jena und Umgebung, vielfältige und umfassende Neuigkeiten auf dem Arbeitsmarkt sowie Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Gesichter hinter dem JenaJobBlog


 

Anika Christer, 30 Jahre

Anika lebt in Eisenberg und hat ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel im Jahr 2015 als Landesbeste erfolgreich abgeschlossen. Nach dem Abschluss wurde sie von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen und konnte dort als engagierte Fachkraft viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln, hat sie sich für die Aufstiegsfortbildung zum Betriebswirt, Fachrichtung Personalwirtschaft, entschieden und beschreitet diesen Weg mit sehr viel Ehrgeiz. Ihre Freizeit verbringt Anika am liebsten mit ihrer Tochter, egal ob zu Fuß oder auf dem Rad, Hauptsache an der frischen Luft. Wenn es der durchgeplante Tagesablauf zulässt, ist sie auch für kreative Hobbies sehr zu begeistern. Im Team des JenaJobBlogs füllt sie mit Leidenschaft die Rolle der Blogleitung aus.

Lebensmotto:

„Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist meistens zu klein für wichtige Arbeiten!“


 

Klaus Mang, 23 Jahre

Klaus stammt aus Nürnberg und wohnt heute in Jena. Vor der Aufstiegsfortbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt besuchte er im Anschluss an die Bundeswehr die Höhere Berufsfachschule und bringt sich mit seinem Allgemeinwissen positiv in das Unterrichtsgeschehen ein. In seiner Freizeit ist er sehr gern mit seinem Hund draußen oder trifft sich mit Freunden. Ebenso gern schaut er sich Fußballspiele an.

Lebensmotto:

“Der Weg ist das Ziel!”


 

Johanna Pältz, 27 Jahre

Johanna ist gebürtige Jenenserin und seit 2011 gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte. In ihrem erlernten Beruf konnte sie ihr wahres Organisationstalent ausleben. Ihre perfektionistische Art zahlt sich bei der derzeitigen Weiterbildung zur Staatlich Geprüften Betriebswirtin (Fachrichtung Personalwirtschaft) aus, auch wenn das viele Stunden am Schreibtisch erfordert. Als Ausgleich neben dem Lernstress findet man Johanna bei verschiedenen Aktivitäten mit ihren Freunden oder einfach nur beim Entspannen auf der Couch und Serien schauen. Mit der Weiterbildung hofft sie im Gegensatz zu ihrer bisherigen Arbeit auf Aufstiegschancen, weitere Aufgabengebiete und damit ein breiter gefächertes Wissen sowie der monetäre Aspekt spielt ebenfalls eine große Rolle.

Lebensmotto:

„Leben wird nicht an der Anzahl der Atemzüge, sondern an den Augenblicken gemessen, die einem den Atem geraubt haben.“


 

Peter Symalla, 22 Jahre

Peter kommt aus Dornburg/Saale und ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel. Seine Ausbildung absolvierte er bei dem Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel. Zu seinen Hobbys gehören die Luftbildfotografie, die Musikproduktion und Longboard fahren. Das Auswandern in die Schweiz ist ein großes Ziel von ihm. Er macht die Weiterbildung, um später in einem großen Elektronikkonzern arbeiten zu können.

Lebensmotto:

„Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es auch zurück.“


 

Maria Ranft, 24 Jahre

Maria ist wohnhaft in Jena und gelernte Automobilkauffrau. Nachdem sie ihre Ausbildung abgeschlossen hat, wurde sie von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen und konnte den Servicebereich durch ihre schnelle Auffassungsgabe und ihre Teamfähigkeit optimal ergänzen. Mit der Weiterbildung zum Betriebswirt möchte sie ihre fachlichen Kompetenzen erweitern und ihre zukünftigen beruflichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Maria ist wissbegierig und kreativ, sie verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Freunden in der freien Natur.

Lebensmotto:

„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern!“


 

Emi Thieme, 20 Jahre

Emi ist die Jüngste im Team und hat vorher eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste absolviert. Den praktischen Teil der Ausbildung arbeitete sie in der Bibliothek der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena. Emi könnte es sich vorstellen, im Ausland Fuß zu fassen und rechnet sich mit dem Betriebswirt bessere Chancen aus. In ihrer Freizeit trifft sie Freunde und verreist gern. Ansonsten interessiert sie sich sehr für Mode.

Lebensmotto:

„Jeder von uns ist Kunst, gezeichnet vom Leben.“


 

Carolin Palik, 25 Jahre

Carolin ist eine geborene Jenenserin und absolvierte nach ihrem Realschulabschluss eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek an der FSU Jena. Nach dieser Ausbildung musste sie sich umorientieren und machte eine weitere Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel. Diese verschiedenen Erfahrungen brachten sie dazu, die Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt anzufangen.
Zu Ihren Hobbys zählen das Fotografieren und ihr Pferd. Im JenaJobBlog ist sie für den Facebookauftritt verantwortlich.

Lebensmotto:

„Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde und in den Armen eines geliebten Menschen!“

 


 

Michelle, 26 Jahre

Michelle erlernte, nach ihrem erfolgreichen Abschluss der Fachhochschulreife, den Beruf zur Automobilkauffrau. Somit machte sie ihre Leidenschaft zum Beruf. Zusätzlich absolvierte sie während ihrer Ausbildung eine Weiterbildung zur Disponentin. Im Jahr 2013 übernahm sie der Betrieb als Neuwagendisponentin. Einige Monate später wurde sie zusätzlich als Teamleitung der Disposition eingesetzt. In diesem Zusammenhang knüpfte sie den Gedanken an eine Aufstiegsfortbildung und entschied sich letztendlich für den Staatlich geprüften Betriebswirt. Dieser soll dazu dienen, ihr Fachwissen aufzufrischen und zu vertiefen. Im Anschluss daran plant sie ein berufsbegleitendes Studium aufzunehmen und in die Automobilbranche zurück zu kehren. Jedoch schließt sie auch andere Branchen nicht aus. Ihre freie Zeit verbringt Michelle gern in der Natur. Sie ist ein großer Tierfreund und hegt eine ebenso große Leidenschaft für Automobile und den Motorsport.

Lebensmotto:

„Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller.“


 

Alexander Radu, 25 Jahre

Alexander ist aktuell angehender Betriebswirt für Personalwirtschaft.
Im Vorfeld hat er eine schulische Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten absolviert und anschließend zur Überbrückung ein Jahr bei McDonalds gearbeitet.
Sein Ziel ist es, im Anschluss an den Betriebswirt, an der FSU in Jena BWL zu studieren.
In seiner Freizeit interessiert er sich sehr für Informatik und verbringt gern Zeit mit Freunden.

Lebensmotto:

“Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!”

 


 

Heidi Fischer, 25 Jahre

Heidi ist der Sonnenschein unserer Klasse und wohnt in Jena. Als gelernte Restaurantfachfrau hat sie bereits als stellvertretende Restaurantleitung gearbeitet und ein halbes Jahr auf Sylt gelebt. Sie liebt es zu kochen und zu lesen, außerdem trifft sie gerne Freunde und engagiert sich ehrenamtlich für den Tierschutz. Um sich beruflich zu verändern und weiter zu entwickeln, hat sie sich für die Ausbildung als Betriebswirt für Personalwirtschaft entschieden.

Lebensmotto:

„Sei selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst!“


Wir, die Fachschüler 2016 und zukünftigen Personaler, stellen uns vor


 

Über einen Monat ist es nun her, dass wir uns aus den unterschiedlichsten Beweggründen entschieden haben an der Karl – Volkmar – Stoy – Schule eine Aufstiegsfortbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt für Personalwirtschaft zu beginnen. Die folgenden zwei Jahre werden wir uns in einer Vielzahl von Unterrichtsfächern mit den Schwerpunkten beschäftigen, welche unser späteres Berufsbild bestimmen. Zu diesen gehören Personalwesen, Recht, Volkswirtschaftslehre und Rechnungswesen als Prüfungsfächer sowie fachrichtungs – und schwerpunktübergreifende Lerngebiete, unter anderem Controlling, Steuerlehre und Marketing.
Allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch und Sozialkunde runden unser Wissen ab.

Neben den Inhalten der Lehrfächer haben wir nach zwei Jahren die Möglichkeit, mit einer Zusatzprüfung in Englisch die Fachhochschulreife zu erlangen sowie begleitet vom Fach Berufs – und Arbeitspädagogik die Ausbildereignungsprüfung abzulegen.
Letzteres befähigt uns dazu, selbst auszubilden und unseren Teil dazu beizutragen, die Ausbildungsqualität in unseren zukünftigen Betrieben zu erhalten oder gar zu steigern!
Eine weitere große Aufgabe innerhalb unserer Ausbildung wird die Facharbeit sein. Hierbei wird sehr viel Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt – von der Entscheidung allein oder in der Gruppe zu arbeiten, über die Themenfindung und Recherchearbeit bis hin zur eigentlichen Erstellung stehen uns Fachbetreuer mit Rat und Tat zur Seite. Letztendlich liegt es aber an uns, Zeit und Nerven zu investieren, um pünktlich eine gelungene Facharbeit abgeben zu können.

Wir sind mit zehn Schülern eine relativ kleine Klasse. Unser Wissen, welches wir in die Weiterbildung einbringen, beziehen wir aus den unterschiedlichsten erlernten Berufen:
von der Automobilkauffrau über die Rechtsanwaltsfachangestellte, Kaufleuten im Einzelhandel, Fachangestellte für Medien – und Informationsdienste, Restaurantfachleuten bis hin zu Absolventen weiterführender Schulformen ist alles vertreten. Ebenso ist die Altersspanne mit 19 bis 30 Jahren breit gefächert, so bereichern wir den Unterricht mit verschiedensten Erfahrungsberichten.

Um unser Hauptfach Personalwirtschaft praxisbezogener zu gestalten, haben wir die Möglichkeit, den Jobblog ein Jahr lang weiterzuführen. Übergeben wurde uns dieser von unserer Vorgängerklasse, deren großartige Leistung wir sehr zu schätzen wissen.
Mit verstärkter Öffentlichkeitsarbeit, interessanten Beiträgen sowie einer Vielzahl aktueller Stellenangebote werden wir, in Kooperation mit unseren Partnern und weiterer Unternehmen, den Anspruch des JenaJobBlogs qualitativ hochwertig gestalten.
Für eine Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen sowie für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit aufgeschlossen – sehr gern können Sie Kontakt zu uns aufnehmen.
Neben diesem Blog arbeiten wir auch ständig daran, unsere Facebook-Seite auf dem neuesten Stand zu halten.
Wir freuen uns über jeden einzelnen Besucher unserer Seiten und darauf, den JobBlog in der Stadt Jena und Umgebung stetig wachsende Bekanntheit zu verleihen!

Die Karl-Volkmar-Stoy-Schule & die Fachschule 15 stellen sich vor

Wir sind die Klasse, die sich seit Oktober um den Blog kümmert. Seit September 2015 bilden wir uns an der Karl-Volkmar-Stoy-Schule zu Staatlich geprüften Betriebswirten weiter. Dabei belegen wir die neue Fachrichtung „Personalwirtschaft“. Insgesamt gesehen erhalten wir umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in allen wichtigen Bereichen der Wirtschaft, um als zukünftige Führungskraft erfolgreich arbeiten zu können. Schon allein daran, dass wir zu Bloggern im Personalbereich geworden sind, sieht man, wie up to date und modern die Weiterqualifizierung abläuft. 

Man kann sich an der Stoy-Schule zwischen zwei Fachrichtungen entscheiden. Zur Auswahl stehen neben „Personalwirtschaft“ auch „Absatzwirtschaft/ Marketing“. Durch den Unterricht im Lerngebiet Absatzwirtschaft/Marketing entwickeln wir Verständnis für wichtige marktwirtschaftliche Sachverhalte und Zusammenhänge. Man bekommt Kenntnisse in den absatzwirtschaftlichen Grundlagen und Institutionen und ist in der Lage, die Marketinginstrumente anzuwenden. Außerdem wird man befähigt zur Leitung einer Marketingabteilung eines Unternehmens und man kann Marketingkonzepte auf hohem Anspruchsniveau entwickeln.

Weiterhin erwerben wir wirtschaftliches und marktbezogenes Grund- und Spezialwissen, um die Fähigkeit zum Urteilen, Handeln und Entscheiden zu erlangen. Außerdem beherrschen wir die Marktmechanismen und können spezifische Absatzbeispiele bearbeiten.

In der Fachrichtung Personalwirtschaft werden uns Kompetenzen in den Bereichen des Personalmanagement vermittelt. Wir werden qualifiziert, um Verantwortung in Unternehmen zu tragen, in Führungspositionen zu arbeiten und so unser Führungsverhalten zu schulen.

Zu unseren Aufgabengebieten als spätere Personaler gehören das Potenzial von Mitarbeitern zu erkennen, zu entwickeln und optimal zu nutzen bzw. qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu motivieren und zu qualifizieren. Dabei müssen die zukünftigen Personaler in der Lage sein, Arbeitsansätze zu wählen, die den Mitarbeitern Eigenverantwortung ermöglichen.

Um etwas Praxis in die graue Theorie zu bringen, gestaltet unsere Fachschulklasse den JenaJobBlog. Mit dem Blog möchten wir Schülern, Studenten oder Arbeitssuchenden die Möglichkeit geben, sich über Job-Angebote, Ausbildungsberufe, Praktika und Unternehmen zu informieren. Des Weiteren bieten wir Unternehmen die Chance Stellen in ihrem Blog zu veröffentlichen.

Einige Klassenkameraden äußerten sich zum Thema JobBlog. Martin sagte: ,,Der JenaJobBlog ist eine tolle Spielwiese, um sich im geschützten Rahmen praktisch auszuprobieren und im Klassenverband erste Führungskompetenzen zu entwickeln.“ Johannes (Gruppenleiter der Texter): ,,Im JobBlog habe ich das erste Mal die Möglichkeit, eine größere Gruppe zu leiten und Aufgaben zu delegieren. Als Ausgleich zum Theorie-Unterricht machen wir viele praxisbezogene Exkursionen zu Unternehmen, wie zum Beispiel Jenoptik SSC GmbH und der MEWA Textil-Service AG & Co. OHG. In die Arbeitsabläufe dieser Unternehmen bekommt man normalerweise keinen Einblick.“

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann informieren Sie sich auf unserer Schulhomepage

www.stoyschule.de.

Viel Spaß beim Bewerben. Der Besuch der Fachschule ist kostenfrei.

Fachschüler besuchen SAE in Leipzig

Am 21.10.15 unternahm die Fachschulklasse FS 15 eine Studienfahrt zum SAE-Institut in Leipzig. Dort wurden zwei Workshops absolviert, welche im Rahmen des Informatikunterrichts den Umgang mit Programmen zur Erstellung multimedialer Anwendungen veranschaulichten. Workshop 1 beschäftigte sich mit dem Computerprogramm Adobe Edge Animate EC (das bewegliche Web). Dieses ermöglicht die Erstellung von Webseiten incl. Animation von Elementen. Die Klasse erhielt Erklärungen zur Oberfläche des Programmes hinsichtlich Bühne und Werkzeugen. 

An eigenen Beispielen durften Hintergrund, Objekte und Animationspfade selbstständig bearbeitet werden.

In Workshop 2 stand das Thema Videoschnitt im Mittelpunkt. Mit dem Programm Adobe Premiere Pro CC 2015 wurde gezeigt, wie aus einzelnen Videos, Interviews und Musik ein Werbefilm geschnitten und bearbeitet wird. Besonders gut gefiel der Klasse, dass selbst aktiv gelernt wurde, wie die Programme zu bedienen sind.

Marc Regenspurger

Fachschule besucht Bundestag

Am 19.11.2015 folgten 30 Schüler unserer Schule der Einladung des Bundestagsabgeordneten Carsten Schneider (SPD) und besuchten den Deutschen Bundestag in Berlin. Nachdem sich die Gruppe im Besucherrestaurant des Bundestages mit einem kleinen Imbiss gestärkt hatte, hörte sie einen Informationsvortrag auf der Besuchertribüne und konnte das „Zentrum der deutschen Demokratie” hautnah erleben. Anschließend fand ein persönliches Treffen mit Carsten Schneider statt, beim welchem sich eine rege Diskussion zu aktuellen politischen Fragen entwickelte und die Schüler Einblicke in den Tätigkeitsbereich eines Bundestagsabgeordneten erhielten. Der Kuppelbesuch des Reichstagsgebäudes rundete den Aufenthalt mit einem faszinierenden Blick über Berlin ab.

Resümee

bzw. die Fachlehrerin über die FS 15

Seit vier Monaten arbeitet die Fachschule 15 am Thema JenaJobBlog, Zeit für die Fachlehrerin, ein erstes Resümee zu ziehen.

Die Freude an der Karl-Volkmar-Stoy-Schule war groß, als im Sommer feststand, dass eine Fachschulklasse mit der Fachrichtung Personalwirtschaft gebildet werden kann. Erstmalig werden damit an der Stoy-Schule Staatlich geprüfte Betriebswirte als Personaler weitergebildet.

Nun galt es zu überlegen, wie man das Hauptfach „Personalwirtschaft“ mit praktischem Leben füllen kann, im Lehrplan als “Experimental- und Laborunterricht“ bezeichnet. Da kam das Angebot der Tower Consult GmbH genau richtig, den JenaJobBlog abgeben zu wollen. Erste Vorabsprachen fanden statt und dann wurde die Idee der neuen Fachschulklasse präsentiert. Nach einer sehr sachlichen Diskussion, bei der alle Vor- und Nachteile eines solchen Projekts abgewogen wurden, stimmte die Klasse für die Übernahme des Projekts. Und somit konnte es losgehen.

Der JenaJobBlog war vor allem eine Informationsplattform für potentielle Arbeitgeber und Ausbildungsplatzsuchende. Hier konnten sich Jugendliche über Arbeitschancen in Jena informieren und Unternehmen Ausbildungsstellen anbieten.

Der Blog wurde optisch neu gestaltet und die Inhalte an die Interessen der Inhalte des Personalwirtschaftsunterrichts angepasst. So kann man sich jetzt auch über Stellenausschreibungen und Praktika informieren. Es wird auf interessante Veranstaltungen rund um Berufe im kaufmännischen, gewerblichen, sozialen oder wissenschaftlichen Bereich hingewiesen. Man fand Partner, die den Blog auch finanziell unterstützen. Am 22.10.2015 kam es zur feierlichen Übergabe des Blogs von der Tower Consult GmbH an die Fachschule. Das Medienzentrum Jenas wurde mit ins Boot geholt, über dessen Server der Blog läuft und das für Sicherheitsfragen zuständig ist.

Inzwischen arbeitet die Klasse 90 Minuten in der Woche am Blog. Die FS 15 hat sich selbst super organisiert und Teams gebildet: Ein Team ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Nachdem es anfangs vorrangig um das Herstellen von Kontakten zu Unternehmen in Jena ging, wird jetzt an anderen Elementen der Public Relations gearbeitet, wie dem Herstellen von Infoflyern, Plakaten und Visitenkarten.

Das Redaktionsteam managt den E-Mail-Verkehr, stellt neue Texte in den Blog und fügt ansprechende Bilder hinzu. Die Texter beschäftigen sich mit interessanten Themen aus der Arbeitswelt, die als Artikel im Blog veröffentlicht werden. Das Organisationsteam ist für die Abstimmung der Teams zuständig und bereitet Veranstaltungen vor. Derzeit wird an einer Präsentation für die Lehrerkonferenz im Februar gearbeitet und erste Überlegungen laufen für den Berufsinformationsmarkt im März im Volkshaus.

Die Arbeit am Blog funktioniert wie die Arbeit in einer kleinen Firma. Dabei ist das Teammodell kein starres System, wenn Not am Mann ist, hilft man sich gegenseitig aus: ein Redaktionsmitglied hilf der Öffentlichkeitsarbeit bei der Gestaltung des Flyers, ein Texter unterstützt das Organisationsteam bei der Erstellung der Powerpoint-Präsentation. Alles verläuft unkompliziert und in einer ruhigen und ausgeglichenen Arbeitsatmosphäre.

Der Fachlehrer ist häufig überflüssig, seine Aufgaben beschränken sich auf Beratung, Moderation, Unterstützung beim Kontakteknüpfen und geringe redaktionelle Überarbeitungen. Ansonsten agiert er beobachtend im Hintergrund und ist beeindruckt vom Engagement und Elan der Klasse.

So ein Blog bietet eine wunderbare Gelegenheit, sich mit vielfältigen Fragen der Personalbeschaffung praktisch zu beschäftigen: Wie sieht eine gute Stellenausschreibung aus, wie ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt, wie arbeiten die Unternehmen mit den Möglichkeiten des Personalrecruiting mit Hilfe des Internets, wie findet man aufgrund der veränderten Arbeitsmarktbedingungen gute Fachkräfte für ein Unternehmen usw.

Natürlich liegt noch eine Menge Arbeit vor der Klasse. Die Klickzahlen sollen erhöht und mehr Stellenausschreibungen von den Unternehmen veröffentlicht werden. Eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit ist notwendig, deshalb auch die Änderung der Strategie von Kontakteknüpfen per E-Mail zu Kontaktherstellung durch Flyer und Veranstaltungspräsenz. Die Optimierung des Blog ist ein laufender Prozess, wobei die Klasse enorm stolz sein kann, was sie inzwischen erreicht hat.

Für die betreuende Fachlehrerin war die Übernahme des Projekts auch eine völlig neue Aufgabe und mit großer Spannung wurde beobachtet, wie die Fachschulklasse diese Projektidee zu ihrem Eigentum machte. Die Arbeit mit der Klasse am Blog bereitet große Freude und ist für die Personalwirtschaftslehrerin eine enorme Bereicherung

Schön ist es auch zu wissen, dass dieses Projekt kein kurzfristiges Unternehmen ist, sondern dass es jeweils von einer neuen Fachschulklasse weitergeführt werden kann, wenn sich die FS 15 mit anderen Themen aus der Personalwirtschaft beschäftigen wird. Sie kann aber auf jeden Fall auf sich verweisen, dass sie für die Stoy-Schule ein sehr interessantes und öffentlichkeitswirksames Projekt ins Leben gerufen hat.

Unterricht im Unternehmen – Jenoptik SSC GmbH

Im Rahmen des Informatik-Unterrichts zu den Themengebieten „Informationstechnik und ihre Einsatzgebiete“ sowie „Vernetzung von Computern“ hatten die Fachschüler der FS15 am 29.01.2016 die Möglichkeit, die Firma Jenoptik SSC GmbH näher kennen zu lernen. Zunächst stellte Volkmar Keller, Leiter der IT-Abteilung, den Jenoptik-Konzern vor. Er erläuterte im Überblick die Sparten des Unternehmens. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhielten durch Christoph König einen ausführlichen Einblick in die Administration der weltweit 3.500 Benutzer sowie der Computerverwaltung mit ca. 4.500 Clients. Vorgestellt wurden die verwendete Software im Unternehmen, der Datenschutz sowie die Tools im Service-Desk.

Praxisbeispiele veranschaulichten die theoretischen Ausführungen und es war Zeit für die Beantwortung von Fragen. Wie die Funktionalität der Netzwerk-Infrastruktur sichergestellt wird, erläuterte Martin Dobermann. Dabei ging er näher auf die im Rechenzentrum eingesetzte Hardware und die Software ein, um die Server, Router, Switche zu verwalten und im Fehlerfall schnell die Ursache zu finden. Ebenso erläuterte er die Sicherheit im Netzwerk und die Fernzugriffe auf die Clients.

Theorie auf dem Prüfstand der Praxis…

…die Fachschüler der FS15 bombardierten Andreas Kümmel (Personaler bei K & K HR-Service, Jena) am 08.02.2016 90 Minuten lang mit allen Fragen, über die sie in ihrer Ausbildung mit eben diesem Schwerpunkt bisher gestolpert waren. Erfreut über die Rückkehr an seine alte Berufsschule (Bankkaufmann) konnte er motiviert und tiefgründig allen Fragen begegnen, seine Zuhörer eine Zeit lang in die Personalwelt entführen und verschiedene Perspektiven aufzeigen. Anhand seines sehr dynamischen Arbeitsalltages berichtete er mittels Praxisbeispielen über die besondere Rolle eines Personalers im Unternehmensgefüge. So erfuhren die Fachschüler, wie man Bewerbungen prüft, Lebensläufe analysiert, welchen Stellenwert Arbeitszeugnisse haben, wie man  Personalweiterbildungen als Bindungsinstrument nutzen sollte und wie Generation Y und Z ticken. Das Gespräch war eine spannende Ergänzung des im Unterricht bereits erarbeiteten Wissens zum Thema Personalbeschaffung und gab gleichzeitig einen interessanten Ausblick auf weitere Betätigungsfelder eines Personalverantwortlichen.

„Man muss es wollen…“

Am 10.04.2016 besuchte uns Frau Orlamünder, Personalleiterin der Jenoptik SSC, im Rahmen des Unterrichts. Sie stellte sich unseren Fragen aus allen Bereichen der Personalwirtschaft und berichtete aus ihrem breiten Erfahrungsschatz.

Frau Orlamünder trägt Verantwortung für die operative Personalarbeit der Jenoptik. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft arbeitete sie als Personalerin bei den Technischen Werken in Jena, später in der Industrie in Schwaben und bei der Carl Zeiss Jena GmbH. Seit ca. zwei Jahren ist sie nun bei Jenoptik und trägt dort die Verantwortung für ca. 3.000 Mitarbeiter.

Sie berichtete uns, dass man als Personaler viel Persönliches über die Mitarbeiter erfährt, oftmals fungiert man als Konfliktlöser im Unternehmen. Aus diesen Gründen ist diese Arbeit mit vielen Emotionen verbunden.

Eine für sie sehr wichtige Rolle spielt der Betriebsrat, mit dem man als Personaler intensiv zusammenarbeitet.

Frau Orlamünder beantwortete uns noch einige Fragen aus dem Personalbeschaffungsbereich. So erfuhren wir, dass ein Bewerbungsgespräch bei ihr 2 bis 2 ½ Stunden dauert, da es oft mit einem kurzen Präsentationsauftrag verbunden wird. Bei Bewerbungen legt sie den Schwerpunkt auf den Lebenslauf.

Die Gesprächszeit verging wie im Flug und wir hätten uns noch einige Stunden länger unterhalten können. Wir danken Frau Orlamünder, dass Sie sich Zeit für uns genommen hat und freuen uns besonders über die Zusage, dass Sie jetzt intensiver mit unserem Blog zusammenarbeiten wird.